Die Schweiz erlebte im Jahr 2025 knapp 65’000 Meldungen von Betrugsversuchen beim Bundesamt für Cybersicherheit (BACS), ein leichter Anstieg zum Vorjahrncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2025/wochenrueckblick_52.htmlSources · 1Knapp 65’000 Meldungen ans BACS im 2025. Während die statistischen Zahlen auf den ersten Blick unspektakulär wirken, zeigt sich ein besorgniserregender Trend: Die Qualität und Raffinesse der Betrugsmaschen nehmen massiv zuncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2025/wochenrueckblick_52.htmlSources · 1Knapp 65’000 Meldungen ans BACS im 2025. Die Angreifer verlagern ihre Strategie weg von Massenangriffen hin zu gezielten, individuell zugeschnittenen Attacken, bei denen Cyberkriminelle sich Zeit nehmen, um einzelne Opfer systematisch auszunähmenncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2025/wochenrueckblick_52.htmlSources · 1Knapp 65’000 Meldungen ans BACS im 2025. Dieses Phänomen macht es für den Einzelnen immer schwieriger, betrügerische Absichten zu erkennen. Der folgende Beitrag bietet einen umfassenden Überblick über die häufigsten Betrugsmaschen, denen Schweizerinnen und Schweizer im täglichen Leben begegnen können, und zeigt praktische Beispiele auf, wie diese Betrügereien funktionieren.
Anrufe von falschen Behörden und Polizisten
Eine der weit verbreiteten und gleichzeitig hartnäckigsten Betrugsmaschen in der Schweiz ist der Anruf angeblicher Polizisten oder anderer Behörden. Im Jahr 2025 machten diese betrügerischen Anrufe über ein Viertel, nämlich 26 Prozent, aller gemeldeten Phänomene aus und bleiben damit das am häufigsten gemeldete Betrugsdeliktncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2025/wochenrueckblick_52.html +1Sources · 2Knapp 65’000 Meldungen ans BACS im 2025
Cybervorfälle nehmen 2025 nur leicht zu – aber das ist kein …. Die Masche hat sich über die Jahre hinweg weiterentwickelt und ist nun noch raffinierter geworden.
Der typische Ablauf beginnt damit, dass eine Telefonnummer auf dem Handy klingelt, die auf dem Display wie eine Schweizer Nummer aussiehtwatson.ch/digital/schweiz/415788859-komische-tonband-anrufe-angeblicher-polizeibehoerden-das-steckt-dahinterSources · 1Komische Tonband-Anrufe angeblicher Polizeibehörden. Wer den Anruf entgegennimmt, hört eine computergesteuerte Stimme in tadellosem Englisch sprechen, die vorgibt, von der Polizei, Interpol oder Europol zu seinwatson.ch/digital/schweiz/415788859-komische-tonband-anrufe-angeblicher-polizeibehoerden-das-steckt-dahinterSources · 1Komische Tonband-Anrufe angeblicher Polizeibehörden. Die Computerstimme behauptet beispielsweise, dass persönliche Bankkontodaten im Zusammenhang mit einer Straftat aufgetaucht seien, dass betrügerische Aktivitäten mit der eigenen SwissID oder Kreditkarte festgestellt worden seien, oder dass ein Haftbefehl gegen die angerufene Person laufewatson.ch/digital/schweiz/415788859-komische-tonband-anrufe-angeblicher-polizeibehoerden-das-steckt-dahinterSources · 1Komische Tonband-Anrufe angeblicher Polizeibehörden. Um an weitere Informationen zu gelangen, wird die angerufene Person aufgefordert, die Taste «1» zu drückenwatson.ch/digital/schweiz/415788859-komische-tonband-anrufe-angeblicher-polizeibehoerden-das-steckt-dahinterSources · 1Komische Tonband-Anrufe angeblicher Polizeibehörden.
Dieser entscheidende Moment – das Drücken der Taste «1» – offenbarte später die Genialität dieser Betrugsmasche aus krimineller Perspektivencsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2024/wochenrueckblick_15.htmlSources · 1Woche 15: Anrufe von Fake-Behörden auf Rekordhoch. Nur wer die Geschichte zumindest ansatzweise glaubt und die Taste «1» drückt, wird mit einem echten Betrüger verbunden, der dann versucht, sensible Daten, Geld oder Zugriff auf das Gerät zu erschleichenncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2024/wochenrueckblick_15.htmlSources · 1Woche 15: Anrufe von Fake-Behörden auf Rekordhoch. Die Betrüger nutzen diese automatisierte Vorsortierung, um ihre Effizienz erheblich zu steigern und ihre Ressourcen nur auf jene Opfer zu konzentrieren, die nicht sofort durchschauen, dass es sich um einen Betrug handelt.
Was diese Maschen zusätzlich tückisch macht, ist die Verwendung von gefälschten Schweizer Handy-Nummernwatson.ch/digital/schweiz/415788859-komische-tonband-anrufe-angeblicher-polizeibehoerden-das-steckt-dahinterSources · 1Komische Tonband-Anrufe angeblicher Polizeibehörden. Zwar klingelt das Telefon unter Schweizer Nummern, doch diese sind völlig gefälscht. Die Cyberkriminellen nutzen Internet-Telefonie und können somit ihre Rufnummern beliebig manipulierenwatson.ch/digital/schweiz/415788859-komische-tonband-anrufe-angeblicher-polizeibehoerden-das-steckt-dahinterSources · 1Komische Tonband-Anrufe angeblicher Polizeibehörden. In vielen Fällen gehört die angezeigte Nummer tatsächlich zu einem Handy-Nutzer in der Schweiz, ohne dass dieser Person auch nur ansatzweise etwas von dem Missbrauch mitbekommen hatncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2024/wochenrueckblick_15.htmlSources · 1Woche 15: Anrufe von Fake-Behörden auf Rekordhoch. Dies macht es den Mobilfunkanbietern unmöglich, die Nummern einfach zu sperren, da man ansonsten auch die Nummer eines unbeteiligten Bürgers lahmlegen würde.
Die letzten Wochen des Jahres 2024 markierten einen Rekord für diesen Betrugstypwatson.ch/digital/schweiz/415788859-komische-tonband-anrufe-angeblicher-polizeibehoerden-das-steckt-dahinterSources · 1Komische Tonband-Anrufe angeblicher Polizeibehörden. In den letzten drei Wochen vor Weihnachten verzeichnete das BACS fast dreimal so viele Meldungen zu diesem Phänomen wie in den Wochen zuvor und erreichte damit den höchsten Meldeeingang seit der Gründung der Anlaufstellewatson.ch/digital/schweiz/415788859-komische-tonband-anrufe-angeblicher-polizeibehoerden-das-steckt-dahinterSources · 1Komische Tonband-Anrufe angeblicher Polizeibehörden. Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass dieser extreme Anstieg nicht zwingend bedeutet, dass der Betrug erfolgreich ist. Das BACS deutete an, dass die hohe Anzahl von Meldungen auch zeigen kann, dass die grosse Mehrheit der Bevölkerung sensibilisiert ist, den Betrug sofort durchschaut und den Anruf unterbrichtwatson.ch/digital/schweiz/415788859-komische-tonband-anrufe-angeblicher-polizeibehoerden-das-steckt-dahinterSources · 1Komische Tonband-Anrufe angeblicher Polizeibehörden. Dies zwingt die Betrüger wiederum, noch mehr Anrufe zu tätigen, um die notwendige Anzahl potenzieller Opfer zu generieren.
Phishing per E-Mail, SMS und Messenger-Apps
Phishing ist eine der ältesten und gleichzeitig immer noch effektivsten Betrugsmethoden und machte im Jahr 2025 immerhin 19 Prozent aller Meldungen beim BACS ausncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2025/wochenrueckblick_52.html +1Sources · 2Knapp 65’000 Meldungen ans BACS im 2025
Cybervorfälle nehmen 2025 nur leicht zu – aber das ist kein …. Bei Phishing-Attacken versenden Betrüger gefälschte E-Mails, SMS-Nachrichten oder Nachrichten über Messenger-Apps, die scheinbar von vertrauenswürdigen Institutionen stammen, um ahnungslose Empfänger zur Eingabe sensibler Daten zu verleitenkonsumentenschutz.ch/online-ratgeber/gefaehrliche-kommunikation-phishing-ransomware-betrug/Sources · 1Gefährliche Kommunikation: Phishing, Ransomware & ….
Ein klassisches Phishing-Szenario in der Schweiz, das vielen bekannt ist, sind gefälschte Post-Mitteilungen. Der Betrüger sendet dem Opfer eine SMS oder E-Mail mit der Nachricht, dass eine Paketzustellung nicht möglich war, weil die Adresse unvollständig sei oder eine Gebühr aussteheswisscybersecuritySources · 1Das steckt hinter den nervigen Post-SMS, die Tausende …. Die Nachricht wirkt täuschend echt, weist oft das Post-Logo auf und enthält einen Link, auf den das Opfer klicken soll, um die Adresse zu aktualisieren oder eine Gebühr zu bezahlenpost.ch/de/ueber-uns/verantwortung/informationssicherheit-bei-der-post/phishing-und-weitere-betrugsversuche/haeufige-betrugsversucheSources · 1Häufige Betrugsversuche – Phishing erkennen. Der Link führt auf eine gefälschte Website im Post-Design, auf der das Opfer aufgefordert wird, persönliche Daten wie Kreditkartennummern, Sicherheitscodes oder E-Banking-Zugangsdaten einzugeben.
In den letzten Jahren haben die Betrüger ihre Taktiken verfeinert und nutzen verstärkt modernere Kanäle wie iMessage auf dem iPhone oder RCS-Nachrichten auf Android-Gerätenswisscybersecurity +1Sources · 2Das steckt hinter den nervigen Post-SMS, die Tausende …
Phishing mit Schweizer Post: So schützt du dich. Dies ist besonders tückisch, weil diese Kanäle im Gegensatz zu klassischen SMS verschlüsselt sind und von den SMS-Filtern der Mobilfunkanbieter wie Swisscom, Sunrise oder Salt nicht gefiltert werden könnenswisscybersecuritySources · 1Das steckt hinter den nervigen Post-SMS, die Tausende …. Auf diese Weise landen die betrügerischen Nachrichten ungefiltert auf dem Handy des Opfersblick.ch/digital/bund-warnt-vor-betrugswelle-wenn-du-diese-nachricht-erhaeltst-sofort-loeschen-id21173349.htmlSources · 1Phishing mit Schweizer Post: So schützt du dich. Die Kriminellen verstärken ihren Trick zusätzlich, indem sie die Opfer auffordern, mit «Y» auf die Nachricht zu antworten, bevor der Link aktiviert wird – ein manipulativer Schachzug, der das System dazu bringt, die betrügerische Nachricht als vertrauenswürdig einzustufenblick.ch/digital/bund-warnt-vor-betrugswelle-wenn-du-diese-nachricht-erhaeltst-sofort-loeschen-id21173349.htmlSources · 1Phishing mit Schweizer Post: So schützt du dich.
Ein weiteres häufiges Phishing-Szenario betrifft Anrufe vermeintlicher Microsoft-Techniker oder anderer Tech-Support-Unternehmenncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2024/wochenrueckblick_15.htmlSources · 1Woche 15: Anrufe von Fake-Behörden auf Rekordhoch. Hier ruft ein Betrüger direkt das Opfer an und behauptet, dass der Computer des Angerufenen mit Malware infiziert sei und dass der Betrüger helfen könne, das Problem zu beheben. Da viele Menschen diesen Anruf sofort durchschauen und auflegen, entwickelten die Betrüger ihre bereits erwähnte Methode, bei der ein automatisiertes System Schweizer Handynummern anwählt und nur dann einen echten Betrüger mit dem Opfer verbindet, wenn der Angerufene die Taste «1» drückt.
Die Qualität von Phishing-Angriffen hat sich durch den Einsatz künstlicher Intelligenz erheblich verbessertswissbanking.ch/de/medien-politik/news/insight-4-25-de-betrugspraevention-im-schweizer-zahlungsverkehrSources · 1Betrugsprävention im Schweizer Zahlungsverkehr – News. Während früher Phishing-Mails oft an Rechtschreibfehlern und ungainschem Deutsch zu erkennen waren, sind modern generierte Phishing-Nachrichten heute in korrektem Deutsch und mit natürlich wirkender Formulierung verfasstkonsumentenschutz.ch/online-ratgeber/gefaehrliche-kommunikation-phishing-ransomware-betrug/Sources · 1Gefährliche Kommunikation: Phishing, Ransomware & …. Dies macht es für die durchschnittliche Person deutlich schwieriger, zwischen echten und gefälschten Nachrichten zu unterscheiden.
Ein besonders perfides Phishing-Szenario, das in der Schweiz beobachtet wird, betrifft gefälschte Zahlungsseiten bei Kleinanzeigen-Betrügereienncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2025/wochenrueckblick_52.htmlSources · 1Knapp 65’000 Meldungen ans BACS im 2025. Betrüger erstellen Inserate auf Plattformen wie Ricardo, Tutti oder Anibis mit beliebten Produkten wie Smartphones oder Spielkonsolen zu vermeintlichen Schnäppchenpreisennetzwoche.ch/news/2025-11-13/wie-cyberkriminelle-kaeufer-auf-ricardo-tutti-und-co-abzockenSources · 1Wie Cyberkriminelle Käufer auf Ricardo, Tutti und Co. …. Wenn ein interessierter Käufer Kontakt aufnimmt, wird er unter Druck gesetzt, schnell zu zahlen, da das Angebot angeblich bald verfallen werdenetzwoche.ch/news/2025-11-13/wie-cyberkriminelle-kaeufer-auf-ricardo-tutti-und-co-abzockenSources · 1Wie Cyberkriminelle Käufer auf Ricardo, Tutti und Co. …. Der vermeintliche Verkäufer fordert dann auf, über TWINT oder Banküberweisung zu zahlen, gibt dem Käufer aber einen Link, der auf eine täuschend echt gestaltete Zahlungsseite führt, wo Kreditkartendaten abgegriffen werdenncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2025/wochenrueckblick_52.htmlSources · 1Knapp 65’000 Meldungen ans BACS im 2025.
SMS-Blaster und gezielte Standort-Phishing
Im Sommer 2025 beobachtete das BACS eine besonders raffinierte neue Variante von Phishing-Angriffen, die die technische Sophistication der Kriminellen unterstreichtncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2025/wochenrueckblick_52.htmlSources · 1Knapp 65’000 Meldungen ans BACS im 2025. In der Westschweiz gingen zahlreiche Meldungen zu betrügerischen SMS mit angeblichen Parkbussen ein. Das Auffällige daran war, dass sich die Empfänger kurz vor Erhalt der Nachricht in denselben geografischen Gebieten aufgehalten hatten – ein Hinweis darauf, dass die Cyberkriminellen technische Hilfsmittel einsetzten, um den Versand zu manipulierenncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2025/wochenrueckblick_52.htmlSources · 1Knapp 65’000 Meldungen ans BACS im 2025.
Wie sich später herausstellte, setzten die Angreifer sogenannte «SMS-Blaster» ein: mobile Geräte, die sich als legitime Mobilfunkstationen ausgebenncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2025/wochenrueckblick_52.htmlSources · 1Knapp 65’000 Meldungen ans BACS im 2025. So konnten die Angreifer gefälschte SMS direkt an die Geräte in der Umgebung versenden, ohne dass ihnen die Telefonnummern der Opfer bekannt warenncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2025/wochenrueckblick_52.htmlSources · 1Knapp 65’000 Meldungen ans BACS im 2025. Die Opfer erhielten die Nachricht, als würde sie von einem lokalen Dienst stammen, auf den sie gerade aufmerksam geworden waren. Der in der Nachricht enthaltene Link führte auf eine täuschend echt gestaltete Zahlungsseite, welche Kreditkartendaten abgriff. Diese Technik zeigt, wie durchdacht und ortsgebunden moderne Phishing-Attacken geworden sind.
CEO-Betrug und Business Email Compromise
Ein Phänomen, das vor allem Unternehmen betrifft, aber auch Privatpersonen tangieren kann, ist der sogenannte CEO-Betrug, auch Business Email Compromise (BEC) genanntcyspro.ch/themen/info-business-e-mail-compromise-bec/ +1Sources · 2Info-Business E-Mail Compromise (BEC)
Chef-Betrug: Was ist Chef-Betrug?. Dabei geben sich Betrüger als Führungskräfte, Geschäftspartner oder Lieferanten aus und leiten Zahlungsaufträge um oder fordern vertrauliche Informationen ancyspro.ch/themen/info-business-e-mail-compromise-bec/Sources · 1Info-Business E-Mail Compromise (BEC). Diese Masche war im Jahr 2025 ein Wachstumsbrenner: Die Fallzahlen stiegen von 719 im Jahre 2024 auf 970 Meldungen im Jahr 2025 – eine Steigerung um rund 35 Prozentnetzwoche.ch/news/2026-01-06/cybervorfaelle-nehmen-2025-nur-leicht-zu-aber-das-ist-kein-grund-zur-entwarnung +1Sources · 2Cybervorfälle nehmen 2025 nur leicht zu – aber das ist kein …
Schweizer Cybersicherheitsbehörde warnt vor neuer ….
Die Besonderheit des CEO-Betrugs ist, dass keine Schadcodes eingesetzt werden, weswegen herkömmliche Sicherheitslösungen oft machtlos sindcyspro.ch/themen/info-business-e-mail-compromise-bec/Sources · 1Info-Business E-Mail Compromise (BEC). Ein vermeintlicher CEO fordert beispielsweise eine dringende Überweisung, ein Geschäftspartner bittet um eine Anpassung der Bankverbindung – und alles sieht absolut echt auscyspro.ch/themen/info-business-e-mail-compromise-bec/Sources · 1Info-Business E-Mail Compromise (BEC). Doch hinter solchen Anfragen steckt oft Business Email Compromise. Cyberkriminelle nutzen kompromittierte oder gefälschte E-Mail-Adressen, um Zahlungen umzuleiten oder vertrauliche Daten zu stehlen.
Ein dramatisches Beispiel aus Hongkong zeigt die Gefahr dieser Masche besonders deutlich: Ein Arbeitnehmer erhielt eine Einladung zu einem Teams-Meeting und nahm daran teil. Erst später entdeckte er, dass er der einzige echte Teilnehmer im Meeting war – alle anderen, einschliesslich des vermeintlichen CFO, waren DeepfakesyoutubeSources · 1Social Engineering Defense & Deepfakes | Dr. Jessica Barker. Diese künstlich generierte Person veranlasste ihn, etwa 20 Millionen Dollar zu überweisen, bevor der Betrug aufflogyoutubeSources · 1Social Engineering Defense & Deepfakes | Dr. Jessica Barker. Diese Geschichte illustriert, wie die Kombination aus klassischem Social Engineering, manipulierten E-Mail-Adressen und moderner KI-Technologie zu verheerenden Verlusten führen kann.
Betrug bei Kleinanzeigen-Plattformen in der Schweiz
Die Schweizer Kleinanzeigen-Plattformen Ricardo, Tutti, Anibis und Facebook Marketplace sind goldene Jagdgründe für Betrügernetzwoche.ch/news/2025-11-13/wie-cyberkriminelle-kaeufer-auf-ricardo-tutti-und-co-abzockenSources · 1Wie Cyberkriminelle Käufer auf Ricardo, Tutti und Co. …. Die Kantonspolizei Zürich warnt aktuell auf dem Portal Cybercrimepolice.com vor Betrug auf diesen Plattformen, und die Fälle häufen sich an.
Die typische Betrugsmasche verläuft nach einem bewährten Musternetzwoche.ch/news/2025-11-13/wie-cyberkriminelle-kaeufer-auf-ricardo-tutti-und-co-abzocken +1Sources · 2Wie Cyberkriminelle Käufer auf Ricardo, Tutti und Co. …
Kleinanzeigenbetrug: Ware bezahlt, aber nie erhalten. Betrüger erstellen Inserate für beliebte Produkte wie Smartphones, Spielkonsolen oder Designerartikel. Sie verwenden echte Fotos und glaubwürdige Beschreibungen, um Vertrauen aufzubauennetzwoche.ch/news/2025-11-13/wie-cyberkriminelle-kaeufer-auf-ricardo-tutti-und-co-abzockenSources · 1Wie Cyberkriminelle Käufer auf Ricardo, Tutti und Co. …. Die Preise liegen oft deutlich unter dem Marktwert, was ein verlockendes Schnäppchenversprechen darstelltnetzwoche.ch/news/2025-11-13/wie-cyberkriminelle-kaeufer-auf-ricardo-tutti-und-co-abzockenSources · 1Wie Cyberkriminelle Käufer auf Ricardo, Tutti und Co. …. Um Seriosität vorzutäuschen, nutzen die Betrüger Namen, Telefonnummern oder IBANs mit Schweizer Bezugnetzwoche.ch/news/2025-11-13/wie-cyberkriminelle-kaeufer-auf-ricardo-tutti-und-co-abzockenSources · 1Wie Cyberkriminelle Käufer auf Ricardo, Tutti und Co. ….
Wenn sich potenzielle Käufer melden, werden sie zunächst freundlich, aber bestimmt gedrängt, rasch zu bezahlen, um das vermeintliche Angebot nicht zu verpassennetzwoche.ch/news/2025-11-13/wie-cyberkriminelle-kaeufer-auf-ricardo-tutti-und-co-abzocken +1Sources · 2Wie Cyberkriminelle Käufer auf Ricardo, Tutti und Co. …
Kleinanzeigenbetrug: Ware bezahlt, aber nie erhalten. Oft schicken die Betrüger sogar Kopien von Ausweisen, Postquittungen oder Fotos und Videos, um den angeblichen Versand in einer Postfiliale zu belegennetzwoche.ch/news/2025-11-13/wie-cyberkriminelle-kaeufer-auf-ricardo-tutti-und-co-abzockenSources · 1Wie Cyberkriminelle Käufer auf Ricardo, Tutti und Co. …. Sie präsentieren damit auch vermeintliche Beweise ihrer Legitimität, was das Vertrauen des Opfers weiter stärkt.
Die Betrüger fordern dann eine direkte Bezahlung via TWINT oder Banküberweisungnetzwoche.ch/news/2025-11-13/wie-cyberkriminelle-kaeufer-auf-ricardo-tutti-und-co-abzocken +1Sources · 2Wie Cyberkriminelle Käufer auf Ricardo, Tutti und Co. …
Kleinanzeigenbetrug: Ware bezahlt, aber nie erhalten. Sobald diese erfolgt, bricht der Kontakt ab. Die Nachrichten bleiben unbeantwortet, und die versprochene Ware trifft nie ein. Das Opfer hat sein Geld verloren und keine Chance, es zurückzubekommen. Wie die Polizei warnt, sind scheinbare Beweise wie Ausweiskopien, Schweizer Telefonnummern oder Schweizer IBANs keine verlässlichen Indikatoren für Legitimität – diese Daten können leicht gefälscht oder missbräuchlich verwendet werdencybercrimepolice.ch/de/faelle/kleinanzeigen-betrug-ware-bezahlt-aber-nie-erhaltenSources · 1Kleinanzeigenbetrug: Ware bezahlt, aber nie erhalten.
Ein besonders perfider Aspekt dieser Masche ist, dass sie auch bei Phishing-Versuchen genutzt wirdncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2025/wochenrueckblick_52.htmlSources · 1Knapp 65’000 Meldungen ans BACS im 2025. Betrüger geben sich als Kaufinteressenten aus und täuschen beim vermeintlichen Bezahlvorgang vor, dass der Verkäufer auf eine spezielle Seite gehen soll, um das Geld zu erhaltenncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2025/wochenrueckblick_52.htmlSources · 1Knapp 65’000 Meldungen ans BACS im 2025. Dabei werden Käufer auf Phishing-Websites geleitet, auf denen sie ihre Zugangsdaten eingeben sollen.
TWINT-Betrug
TWINT, das beliebte Schweizer Zahlungsmittel, ist selbst sehr sicher, doch die Betrüger haben gelernt, die schwächste Stelle im Sicherheitssystem auszunutzen – den Anwendertkb.ch/private/beratung-services/blog/familie-leben/geben-sie-twint-betruegern-keine-chance +1Sources · 2Lassen Sie TWINT Betrügern keine Chance
TWINT-Betrugsfälle: Einfache Tipps fürs sichere Twinten. Die TWINT-Betrugsfälle nehmen insbesondere während der Cyberwochen und am Black Friday zumigrosbank.ch/de/ratgeber/bezahlen/twint-betrugsfaelle-einfache-tipps-fuers-sichere-twinten.htmlSources · 1TWINT-Betrugsfälle: Einfache Tipps fürs sichere Twinten, aber die Probleme sind ganzjährig präsent.
Eine häufige TWINT-Betrugsmasche betrifft die sogenannte «Verkaufsplattform»-Falletkb.ch/private/beratung-services/blog/familie-leben/geben-sie-twint-betruegern-keine-chance +1Sources · 2Lassen Sie TWINT Betrügern keine Chance
TWINT-Betrugsfälle: Einfache Tipps fürs sichere Twinten. Betrüger geben vor, einen Artikel auf Tutti, Ricardo oder Facebook Marketplace kaufen zu wollen, und möchten per TWINT bezahlen. Dazu fordern sie den Verkäufer per WhatsApp auf, einen QR-Code zu scannen oder einen Link für die Zahlungsauslösung aufzurufentkb.ch/private/beratung-services/blog/familie-leben/geben-sie-twint-betruegern-keine-chanceSources · 1Lassen Sie TWINT Betrügern keine Chance. Das Opfer wird auf eine täuschend echt gestaltete Website gelenkt, wo es aufgefordert wird, seine «TWINT Bank» auszuwählen. Folgt man dann der Aufforderung und gibt seine TWINT- und E-Banking-Zugangsdaten ein, bricht die Verbindung sofort abtkb.ch/private/beratung-services/blog/familie-leben/geben-sie-twint-betruegern-keine-chanceSources · 1Lassen Sie TWINT Betrügern keine Chance. Der Betrüger hat nun Zugriff auf die sensiblen Daten und kann uneingeschränkt auf das Konto zugreifen.
Eine andere perfide Masche ist das «Bitte Geld zurücksenden»-Szenariotkb.ch/private/beratung-services/blog/familie-leben/geben-sie-twint-betruegern-keine-chanceSources · 1Lassen Sie TWINT Betrügern keine Chance. TWINT-Nutzer erhalten eine Nachricht mit der Behauptung, ihnen sei versehentlich Geld per TWINT überwiesen worden. Man bittet höflich, das Geld per TWINT zurückzuzahlen, oft unterlegt mit gefälschten Screenshotstkb.ch/private/beratung-services/blog/familie-leben/geben-sie-twint-betruegern-keine-chanceSources · 1Lassen Sie TWINT Betrügern keine Chance. Der Trick ist, dass alle Zahlungen, die Nutzer per TWINT erhalten, in der TWINT-App unter «Transaktionen» dokumentiert sind. Wenn der erwähnte Betrag und Absender nicht dort aufgeführt sind, so ist die angeblich falsch ausgeführte Zahlung nie erfolgt. Diese einfache Überprüfung enttarnt den Betrug sofort.
Eine weitere Betrugsmasche ist die sogenannte «Hallo Mama»-Nachrichttkb.ch/private/beratung-services/blog/familie-leben/geben-sie-twint-betruegern-keine-chanceSources · 1Lassen Sie TWINT Betrügern keine Chance. Jemand gibt sich per WhatsApp als Ihr Kind oder eine nahestehende Person aus, behauptet, eine neue Handynummer zu haben, und bittet Sie um eine schnelle TWINT-Zahlung, oft mit einer Notfallgeschichte. Das beste Gegenmittel ist, bei der betreffenden Person direkt über einen bekannten Kommunikationskanal nachzufragen und sorgfältig zu überprüfen, wer wirklich hinter der Nachricht steckt.
Online-Anlagebetrug und Deepfakes
Der Betrug im Online-Investment-Bereich machte im Jahr 2025 etwa 9 Prozent aller Meldungen beim BACS ausncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2025/wochenrueckblick_52.html +1Sources · 2Knapp 65’000 Meldungen ans BACS im 2025
Cybervorfälle nehmen 2025 nur leicht zu – aber das ist kein … – ein erschreckend hoher Anteil. Diese Betrügereien nutzen zunehmend künstlich generierte Inhalte, um ihre Opfer zu manipulieren.
Die klassische Masche funktioniert nach einem bewährten fünfstufigen Prozessraiffeisen.ch/rch/de/privatkunden/e-banking/aktuelle-warnungen/online-anlagebetrug.htmlSources · 1Was Sie über Online-Anlagebetrug wissen sollten. In der ersten Phase – der «Anköder»-Phase – werden potenzielle Opfer durch verlockende Werbeanzeigen in sozialen Medien oder auf Websites angezogen. Die Anzeigen versprechen unrealistische Renditen bei minimalen Investitionen oder «Geheimtipps» für schnellen Reichtum. In der zweiten Phase folgt der «Persönliche Erstkontakt»: Ein angeblicher Finanzberater meldet sich beim Opfer und erklärt, wie das Investmentprogramm funktioniert. In der dritten Phase – der «Vertrauensbildung» – werden dem Opfer kleine erste Gewinne gezeigt, um Vertrauen aufzubauen. In der vierten Phase folgt der «Nachschuss»: Der Berater verleitet das Opfer, grössere Summen zu investieren. In der fünften und letzten Phase – der «Verlust-Realisierung» – ist plötzlich kein Kontakt mehr möglich, und das gesamte investierte Geld ist verschwundenraiffeisen.ch/rch/de/privatkunden/e-banking/aktuelle-warnungen/online-anlagebetrug.htmlSources · 1Was Sie über Online-Anlagebetrug wissen sollten.
Besonders insidious ist die Nutzung von Deepfakes in dieser Betrügereikaspersky +1Sources · 2Wie Nutzer durch Deepfake-Anzeigen auf Instagram Geld …
Betrugsversuch auf den Sozialen Medien im Namen von …. Betrüger erstellen gefälschte Videos von bekannten Schweizer Persönlichkeiten – Politikern, Unternehmern, Moderatoren – und werben damit für betrügerische InvestitionsplattformenkasperskySources · 1Wie Nutzer durch Deepfake-Anzeigen auf Instagram Geld …. Im Frühling reichte Bundesrätin Karin Keller-Sutter Anzeige wegen Identitätsmissbrauch ein: Cyberkriminelle versuchten, durch ein gefälschtes Interview mit der Finanzministerin Menschen auf eine betrügerische Finanzinvestment-Website zu lockenuvek.admin.ch/de/betrugs-versuch-auf-den-sozialen-medien-im-namen-von-bundesrat-albert-roestiSources · 1Betrugsversuch auf den Sozialen Medien im Namen von …. Ähnlich erging es der SRF-Meteo-Moderatorin Sandra Boneruvek.admin.ch/de/betrugs-versuch-auf-den-sozialen-medien-im-namen-von-bundesrat-albert-roestiSources · 1Betrugsversuch auf den Sozialen Medien im Namen von ….
Ein internationales Beispiel zeigt die Raffinesse dieser Maschen: Betrüger erstellten Instagram-Anzeigen unter dem Namen «BMO Belski» mit KI-generierten Deepfake-Videos eines bekannten FinanzexpertenkasperskySources · 1Wie Nutzer durch Deepfake-Anzeigen auf Instagram Geld …. Diese Videos luden kanadische Nutzer zu einer privaten WhatsApp-Gruppe zum Thema Investitionen einkasperskySources · 1Wie Nutzer durch Deepfake-Anzeigen auf Instagram Geld …. Ahnungslose Nutzer sollten glauben, dass ein kompetenter Experte ihnen seriöse Finanz- und Anlageberatung biete, doch tatsächlich lauerten Betrüger in der WhatsApp-GruppekasperskySources · 1Wie Nutzer durch Deepfake-Anzeigen auf Instagram Geld …. Ähnliche Kampagnen in Grossbritannien missbrauchten die Identität von Martin Wolf, dem Chef-Kommentator für Wirtschaft bei der Financial TimeskasperskySources · 1Wie Nutzer durch Deepfake-Anzeigen auf Instagram Geld …. Mindestens drei verschiedene Deepfake-Videos und mehrere digital manipulierte Bilder von Wolf wurden in über 1700 Anzeigen bei Facebook und Instagram verwendetkasperskySources · 1Wie Nutzer durch Deepfake-Anzeigen auf Instagram Geld ….
Liebesbetrug und Romance Scam
Der sogenannte «Love Scam» oder Liebesbetrug ist eine psychologisch manipulative Betrugsmasche, bei der Kriminelle im Internet Liebe vortäuschen, während sie ihre Opfer finanziel ausbeutenblick.ch/schweiz/mittelland/aargau/schweiz-kosovarin-ergaunert-im-aargau-fast-1-million-franken-das-sind-die-beliebtesten-betrugsmaschen-id21246715.html +1Sources · 2Aargau: Betrügerin ergaunert fast eine Million
Sicher im Alltag: Betrugsversuche frühzeitig erkennen. Rund 700 Love-Scam-Fälle werden jährlich in der Schweiz angezeigtblick.ch/schweiz/mittelland/aargau/schweiz-kosovarin-ergaunert-im-aargau-fast-1-million-franken-das-sind-die-beliebtesten-betrugsmaschen-id21246715.htmlSources · 1Aargau: Betrügerin ergaunert fast eine Million, doch das BACS schätzt die tatsächliche Dunkelziffer auf etwa zwanzig Mal höherblick.ch/schweiz/mittelland/aargau/schweiz-kosovarin-ergaunert-im-aargau-fast-1-million-franken-das-sind-die-beliebtesten-betrugsmaschen-id21246715.htmlSources · 1Aargau: Betrügerin ergaunert fast eine Million. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere Millionen Frankenblick.ch/schweiz/mittelland/aargau/schweiz-kosovarin-ergaunert-im-aargau-fast-1-million-franken-das-sind-die-beliebtesten-betrugsmaschen-id21246715.htmlSources · 1Aargau: Betrügerin ergaunert fast eine Million.
Ein prominentes Opfer dieser Masche war sogar SP-Co-Präsident und Nationalrat Cédric Wermuthblick.ch/schweiz/zentralschweiz/luzern/experte-spricht-von-digitaler-massenkriminalitaet-betrueger-klauen-massenweise-schweizer-identitaeten-id20122565.htmlSources · 1Betrüger klauen massenweise Schweizer Identitäten. Der Chef einer Bankfiliale hatte ihn angerufen, weil eine Kundin 100’000 Franken überweisen wollte – nur: Das Konto lief nicht auf Wermuths Namen, sondern auf das eines Betrügersblick.ch/schweiz/zentralschweiz/luzern/experte-spricht-von-digitaler-massenkriminalitaet-betrueger-klauen-massenweise-schweizer-identitaeten-id20122565.htmlSources · 1Betrüger klauen massenweise Schweizer Identitäten. Die betroffene Frau war der festen Überzeugung, der Politiker habe sich über einen Social-Media-Kontakt in sie verliebtblick.ch/schweiz/zentralschweiz/luzern/experte-spricht-von-digitaler-massenkriminalitaet-betrueger-klauen-massenweise-schweizer-identitaeten-id20122565.htmlSources · 1Betrüger klauen massenweise Schweizer Identitäten.
Die Masche ist psychologisch raffiniert aufgebaut. Betrüger erstellen gefälschte oder kompromittierte Profile auf sozialen Netzwerken oder Dating-Plattformenblick.ch/schweiz/zentralschweiz/luzern/experte-spricht-von-digitaler-massenkriminalitaet-betrueger-klauen-massenweise-schweizer-identitaeten-id20122565.htmlSources · 1Betrüger klauen massenweise Schweizer Identitäten. Sie geben sich als potenzielle romantische Partner aus, oft mit überzeugend wirkenden Profilen und Fotos. Nach einiger Zeit des Austauschs und des Aufbaus einer scheinbaren emotionalen Bindung wird eine Notfallsituation erfunden – der angebliche Partner braucht Geld für ein medizinisches Notfall, für eine Geschäftsgelegenheit, für Reisekosten oder anderes. Das Opfer, verliebt und vertrauensvoll, überweist das Geldblick.ch/schweiz/mittelland/aargau/schweiz-kosovarin-ergaunert-im-aargau-fast-1-million-franken-das-sind-die-beliebtesten-betrugsmaschen-id21246715.htmlSources · 1Aargau: Betrügerin ergaunert fast eine Million.
Seit September 2023 können Opfer von Identitätsbetrug das Delikt anzeigen, und die Statistiken sind alarmierendblick.ch/schweiz/zentralschweiz/luzern/experte-spricht-von-digitaler-massenkriminalitaet-betrueger-klauen-massenweise-schweizer-identitaeten-id20122565.htmlSources · 1Betrüger klauen massenweise Schweizer Identitäten. In einem Jahr gingen über 1000 Anzeigen wegen Identitätsmissbrauchs einblick.ch/schweiz/zentralschweiz/luzern/experte-spricht-von-digitaler-massenkriminalitaet-betrueger-klauen-massenweise-schweizer-identitaeten-id20122565.htmlSources · 1Betrüger klauen massenweise Schweizer Identitäten. Die Kantone zeigten grosse Unterschiede: Genf verzeichnete 559 Anzeigen, St. Gallen 532, Aargau 306, Thurgau 280, und Zürich 176blick.ch/schweiz/zentralschweiz/luzern/experte-spricht-von-digitaler-massenkriminalitaet-betrueger-klauen-massenweise-schweizer-identitaeten-id20122565.htmlSources · 1Betrüger klauen massenweise Schweizer Identitäten. Von diesen Fällen liefen weniger als 700 tatsächlich auf reine Liebesbetrug hinaus – die Mehrheit nutzte die gestohlene Identität für andere Betrügereien wie Onlineshop-Bestellungenblick.ch/schweiz/zentralschweiz/luzern/experte-spricht-von-digitaler-massenkriminalitaet-betrueger-klauen-massenweise-schweizer-identitaeten-id20122565.htmlSources · 1Betrüger klauen massenweise Schweizer Identitäten.
Identitätsdiebstahl und Kontoübernahmen
Identitätsdiebstahl ist ein umfassendes Problem, das weit über romantische Betrügereien hinausgehtblick.ch/schweiz/zentralschweiz/luzern/experte-spricht-von-digitaler-massenkriminalitaet-betrueger-klauen-massenweise-schweizer-identitaeten-id20122565.html +1Sources · 2Betrüger klauen massenweise Schweizer Identitäten
So verhindern Sie Angriffe auf Kontoübernahme – Keeper Security. Betrüger stehlen Identitäten auf verschiedene Weisen: Sie hacken Social-Media-Konten, nutzen Phishing, kompromittieren Datenschätze durch Datenlecks oder kaufen bereits im Umlauf befindliche persönliche DatenkeepersecuritySources · 1So verhindern Sie Angriffe auf Kontoübernahme – Keeper Security.
Sobald ein Betrüger Zugang zu einer Identität hat, nutzt er sie auf vielfältige WeisekeepersecuritySources · 1So verhindern Sie Angriffe auf Kontoübernahme – Keeper Security. Eine häufige Methode ist das Öffnen von Konten bei Online-Zahlungsdienstleistern wie PayPal oder TWINT unter der gestohlenen Identität, um diese dann mit dem echten Bankkonto des Opfers zu verbindenaxa.ch/de/privatkunden/blog/zuhause/recht-und-justiz/sim-swapping.htmlSources · 1SIM-Swapping: So schützen Sie sich vor Betrug. Der Betrüger führt dann Zahlungen durch, die dem echten Konto belastet werdenaxa.ch/de/privatkunden/blog/zuhause/recht-und-justiz/sim-swapping.htmlSources · 1SIM-Swapping: So schützen Sie sich vor Betrug. In anderen Fällen nutzt der Dieb die geklaute Identität, um bei Online-Shops zu bestellenblick.ch/schweiz/zentralschweiz/luzern/experte-spricht-von-digitaler-massenkriminalitaet-betrueger-klauen-massenweise-schweizer-identitaeten-id20122565.htmlSources · 1Betrüger klauen massenweise Schweizer Identitäten. Die Betrüger ordnen die Ware unter falschen Namen an, überwachen die Sendung genau und holen die Pakete ab, bevor der echte Empfänger das Paket siehtblick.ch/schweiz/zentralschweiz/luzern/experte-spricht-von-digitaler-massenkriminalitaet-betrueger-klauen-massenweise-schweizer-identitaeten-id20122565.htmlSources · 1Betrüger klauen massenweise Schweizer Identitäten.
Besonders perfide ist der SIM-Swapping-Angriff, bei dem Betrüger versuchen, eine neue SIM-Karte auf die Telefonnummer des Opfers zu registrierenaxa.ch/de/privatkunden/blog/zuhause/recht-und-justiz/sim-swapping.html +1Sources · 2SIM-Swapping: So schützen Sie sich vor Betrug
Woche 19: «SIM-Swapping» – wie eine SIM online …. Dazu werden zunächst die Login-Daten des Telefon-Providers phishtncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2023/wochenrueckblick_19.htmlSources · 1Woche 19: «SIM-Swapping» – wie eine SIM online …. Mit diesen Anmeldedaten können sich die Angreifer im Portal des Providers anmelden und eine neue SIM-Karte (oder eine elektronische eSIM) bestellenncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2023/wochenrueckblick_19.htmlSources · 1Woche 19: «SIM-Swapping» – wie eine SIM online …. Ab diesem Zeitpunkt haben die Angreifer Zugriff auf alle Logins, die über diese Telefonnummer laufen, einschliesslich der zweiten Faktoren, die per SMS übertragen werdenncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2023/wochenrueckblick_19.htmlSources · 1Woche 19: «SIM-Swapping» – wie eine SIM online …. Damit können sie auf E-Banking-Konten zugreifen und Überweisungen auf fremde Konten durchführenaxa.ch/de/privatkunden/blog/zuhause/recht-und-justiz/sim-swapping.htmlSources · 1SIM-Swapping: So schützen Sie sich vor Betrug.
Zur Sicherung gegen Kontoübernahmen empfehlen Experten mehrere MassnahmenkeepersecuritySources · 1So verhindern Sie Angriffe auf Kontoübernahme – Keeper Security. Die erste ist die Verwendung starker und einzigartiger Passwörter für jedes Konto – mindestens 16 Zeichen mit einer Mischung aus Gross- und Kleinbuchstaben, Zahlen und SymbolenkeepersecuritySources · 1So verhindern Sie Angriffe auf Kontoübernahme – Keeper Security. Die zweite ist die Aktivierung der Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA), wann immer möglichkeepersecuritySources · 1So verhindern Sie Angriffe auf Kontoübernahme – Keeper Security. Eine dritte ist der Einsatz von Darknet-Überwachungstools, um zu sehen, ob persönliche Daten auf der dunklen Seite des Internets aufgetaucht sindkeepersecuritySources · 1So verhindern Sie Angriffe auf Kontoübernahme – Keeper Security. Für Unternehmen ist es wichtig, einen Business Password Manager zu verwenden und Zero-Trust-Sicherheitsprinzipien umzusetzenkeepersecuritySources · 1So verhindern Sie Angriffe auf Kontoübernahme – Keeper Security.
Ransomware und Double Extortion
Ransomware ist eine Kategorie von Schadsoftware, die Daten verschlüsselt und dann für den Schlüssel zur Entsperrung Lösegeld verlangtncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2025/AKIRA.html +2Sources · 3Hackergruppe AKIRA intensiviert ihre Aktivitäten
Gefährliche Kommunikation: Phishing, Ransomware & …
Malware: Achtung Viren, Würmer und Trojaner!. Im Jahr 2025 gingen beim BACS 104 Meldungen zu Ransomware-Vorfällen ein (2024: 92), ein leichter Anstiegnetzwoche.ch/news/2026-01-06/cybervorfaelle-nehmen-2025-nur-leicht-zu-aber-das-ist-kein-grund-zur-entwarnung +1Sources · 2Cybervorfälle nehmen 2025 nur leicht zu – aber das ist kein …
Schweizer Cybersicherheitsbehörde warnt vor neuer ….
Besonders besorgniserregend ist das Phänomen der «Double Extortion» (doppelte Erpressung)ncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2025/AKIRA.html +1Sources · 2Hackergruppe AKIRA intensiviert ihre Aktivitäten
Schweizer Cybersicherheitsbehörde warnt vor neuer …. Dabei verschlüsseln Angreifer nicht nur die Daten des Opfers, sondern stehlen sie auchncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2025/AKIRA.htmlSources · 1Hackergruppe AKIRA intensiviert ihre Aktivitäten. Der Angreifer droht dann mit der Veröffentlichung der sensiblen Informationen, falls das Lösegeld nicht bezahlt wirdncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2025/AKIRA.htmlSources · 1Hackergruppe AKIRA intensiviert ihre Aktivitäten. Dies erhöht den Druck auf die Opfer massiv, da ein einfaches Backup der Daten nicht ausreicht – auch die Angst vor Reputationsschaden und rechtlichen Konsequenzen zwingt viele Unternehmen zur Zahlungncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2025/AKIRA.htmlSources · 1Hackergruppe AKIRA intensiviert ihre Aktivitäten.
Ein konkretes Beispiel ist die Hackergruppe AKIRA, die in den letzten Monaten ihre Aktivitäten in der Schweiz intensiviert hatncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2025/AKIRA.htmlSources · 1Hackergruppe AKIRA intensiviert ihre Aktivitäten. Ungefähr 200 Unternehmen wurden Opfer von AKIRA-Ransomware-Angriffenncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2025/AKIRA.htmlSources · 1Hackergruppe AKIRA intensiviert ihre Aktivitäten. Der Schaden in der Schweiz beläuft sich auf mehrere Millionen Franken, weltweit auf mehrere hundert Millionen Dollarncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2025/AKIRA.htmlSources · 1Hackergruppe AKIRA intensiviert ihre Aktivitäten. Die Gruppe praktiziert doppelte Erpressung: Sie entwendet die Daten des Opfers, verschlüsselt sie dann, und publiziert diese Daten auf einem Blog im Darknet mit dem Namen «DLS» (Data Leak Site), wenn das Lösegeld nicht bezahlt wirdncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2025/AKIRA.htmlSources · 1Hackergruppe AKIRA intensiviert ihre Aktivitäten. Die Bezahlung erfolgt in Kryptowährung, meist in Bitcoinncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2025/AKIRA.htmlSources · 1Hackergruppe AKIRA intensiviert ihre Aktivitäten.
Die typischen Eintrittspunkte für solche Angriffe sind nicht aktualisierte Systeme und ungeschützte Remote-Zugriffspunkte wie VPNs oder Remote Desktop Protocols (RDP), die nicht durch Zwei-Faktor-Authentifizierung geschützt sindncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2025/AKIRA.htmlSources · 1Hackergruppe AKIRA intensiviert ihre Aktivitäten. Die Behörden empfehlen dringend, kein Lösegeld zu zahlen, da dies nur die kriminellen Aktivitäten finanziertncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2025/AKIRA.htmlSources · 1Hackergruppe AKIRA intensiviert ihre Aktivitäten.
Betrug bei Immobilieninserate und Vermietungen
Immobilienbetrug ist eine weitere häufige Masche, die ahnungslose Wohnungssuchende teuer zu stehen kommtncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2025/wochenrueckblick_4.html +1Sources · 2Woche 4: Vorsicht vor Betrug bei Immobilieninseraten
Immobilienbetrug. Die Betrugsmaschen reichen von gefälschten Inseraten über Ad Hijacking bis hin zu Vorschusszahlungen ohne vorherige Besichtigung.
Ein typisches Szenario beginnt damit, dass Betrüger gefälschte Inserate mit Fotos von Wohnungen erstellen, die sie nicht besitzen oder die gar nicht existierenncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2025/wochenrueckblick_4.htmlSources · 1Woche 4: Vorsicht vor Betrug bei Immobilieninseraten. Diese Inserate werden mit unrealistisch niedrigen Mietpreisen angeboten, um möglichst schnell Interessenten anzulockenncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2025/wochenrueckblick_4.htmlSources · 1Woche 4: Vorsicht vor Betrug bei Immobilieninseraten. Ein konkretes Beispiel aus der Praxis zeigt ein Inserat auf einer Schweizer Immobilienplattform: Eine geräumige 3-Zimmer-Wohnung in Zürich mit Balkon und Seesicht wurde für nur 1’400 Franken monatlich angebotenncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2025/wochenrueckblick_4.htmlSources · 1Woche 4: Vorsicht vor Betrug bei Immobilieninseraten. Vergleichbare Wohnungen an dieser Lage kosten normalerweise mindestens das Doppelte. Der niedrige Preis lockt Interessenten an, die dann ohne Besichtigung eine Anzahlung leisten sollenncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2025/wochenrueckblick_4.htmlSources · 1Woche 4: Vorsicht vor Betrug bei Immobilieninseraten.
Auch der sogenannte «Ad Hijacking» ist weit verbreitet: Betrüger kopieren echte Immobilieninserate und ändern die Kontaktdaten, um Anfragen von echten Mietinteressenten abzufangenncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2025/wochenrueckblick_4.htmlSources · 1Woche 4: Vorsicht vor Betrug bei Immobilieninseraten. Dies hat den Vorteil für die Betrüger, dass die Bilder und Beschreibungen des Inserats bereits echt sind – sie können also glaubwürdiger wirken.
Ein klassisches Muster ist, dass ein vermeintlicher Eigentümer erklärt, berufliche Verpflichtungen im Ausland würden ihn daran hindern, an einer Besichtigung teilzunehmencybercrimepolice.ch/de/faelle/immobilienbetrugSources · 1Immobilienbetrug. Manchmal wird zunächst ein Besichtigungstermin festgelegt, aber dieser wird dann in letzter Minute unter einem Vorwand abgesagtcybercrimepolice.ch/de/faelle/immobilienbetrugSources · 1Immobilienbetrug. Daraufhin fordern die Betrüger eine Kopie eines Ausweises sowie weitere persönliche Angabencybercrimepolice.ch/de/faelle/immobilienbetrugSources · 1Immobilienbetrug – ein wichtiger Schritt für mögliche Identitätsdiebstähle.
Später fordern die Betrüger einen gewissen Betrag als Kaution oder als Mietdepot, um die Buchung oder den Mietvertrag zu sicherncybercrimepolice.ch/de/faelle/immobilienbetrugSources · 1Immobilienbetrug. Sehr häufig wird verlangt, den Betrag über einen Geldtransferdienst wie Western Union oder MoneyGram zu überweisencybercrimepolice.ch/de/faelle/immobilienbetrugSources · 1Immobilienbetrug. Dies ist ein grosses rotes Flagge, da diese Services kaum rückgängig gemacht werden können. In einem realen Fall verlangte ein vermeintlicher Vermieter einer möblierten Wohnung in Genf eine Kaution per Western Union, bevor die Interessenten die Wohnung besichtigen konnten, und begründete dies mit einem längeren Auslandsaufenthaltncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2025/wochenrueckblick_4.htmlSources · 1Woche 4: Vorsicht vor Betrug bei Immobilieninseraten.
Online-Shops und Fake-Shops
Die Gefahren von Fake-Shops sind im E-Commerce omnipräsentcybercrimepolice.ch/de/faelle/fragwuerdige-schweizer-internetshops-werben-mit-schnaeppchenpreisen +1Sources · 2Fragwürdige Schweizer Internetshops werben mit…
Wie erkenne ich Fake-Shops?. Betrüger erstellen täuschend echt aussehende Online-Shops, um ahnungslose Käufer um ihr Geld zu bringen.
Die typische Betrugsmasche folgt einem bewährten Mustercybercrimepolice.ch/de/faelle/fragwuerdige-schweizer-internetshops-werben-mit-schnaeppchenpreisenSources · 1Fragwürdige Schweizer Internetshops werben mit…. Betrüger nutzen Schweizer Domains (.ch) oder ausländische Domains mit Schweizer Bezug (z.B. xyz-schweiz.com, xyz-zurich.net), um Seriosität vorzutäuschencybercrimepolice.ch/de/faelle/fragwuerdige-schweizer-internetshops-werben-mit-schnaeppchenpreisenSources · 1Fragwürdige Schweizer Internetshops werben mit…. Sie bieten ein scheinbar grosses Sortiment an Produkten mit unrealistisch günstigen Preisen an. Wenn Kaufinteressenten bestellen und mit Kreditkarte bezahlen, versuchen die Betrüger umgehend unbefugte Abbuchungen vorzunehmen und den Sicherheitscode des Finanzinstitutes zu erlangen, um die Zwei-Faktor-Authentifizierung zu umgehencybercrimepolice.ch/de/faelle/fragwuerdige-schweizer-internetshops-werben-mit-schnaeppchenpreisenSources · 1Fragwürdige Schweizer Internetshops werben mit…. Eine Lieferung der bestellten Ware erfolgt niecybercrimepolice.ch/de/faelle/fragwuerdige-schweizer-internetshops-werben-mit-schnaeppchenpreisenSources · 1Fragwürdige Schweizer Internetshops werben mit….
Ein Fake-Shop kann man an mehreren Merkmalen erkennenkonsumentenschutz.ch/online-ratgeber/wie-kann-man-fakeshops-erkennen/Sources · 1Wie erkenne ich Fake-Shops?. Erstens sind die Preise oft unrealistisch günstig im ganzen Sortiment. Zweitens fehlt ein gesetzlich vorgeschriebenes Impressum mit überprüfbarer Schweizer Adresse oder sind Kontaktmöglichkeiten unvollständig oder verdächtig – etwa nur WhatsApp-Nummern statt Telefon oder E-Mailkonsumentenschutz.ch/online-ratgeber/wie-kann-man-fakeshops-erkennen/Sources · 1Wie erkenne ich Fake-Shops?. Drittens werden vermeintliche Gütesiegel verwendet, die entweder erfunden oder nicht verlässlich sindkonsumentenschutz.ch/online-ratgeber/wie-kann-man-fakeshops-erkennen/Sources · 1Wie erkenne ich Fake-Shops?. Viertens gibt es kaum negative Bewertungen, und wenn, sind diese vermutlich gefälschtkonsumentenschutz.ch/online-ratgeber/wie-kann-man-fakeshops-erkennen/Sources · 1Wie erkenne ich Fake-Shops?. Fünftens werden Bilder von anderen Internet-Seiten verwendet – mit Tools wie Tineye.com oder der Google Bildersuche kann man dies überprüfenkonsumentenschutz.ch/online-ratgeber/wie-kann-man-fakeshops-erkennen/Sources · 1Wie erkenne ich Fake-Shops?. Sechstens haben Fake-Shops oft auffällig lange Währungslisten, während seriöse Schweizer Shops normalerweise mindestens in Schweizer Franken rechnenkonsumentenschutz.ch/online-ratgeber/wie-kann-man-fakeshops-erkennen/Sources · 1Wie erkenne ich Fake-Shops?. Siebtens sind Orthografie und Grammatik oft fehlerhaftkonsumentenschutz.ch/online-ratgeber/wie-kann-man-fakeshops-erkennen/Sources · 1Wie erkenne ich Fake-Shops?.
QR-Code-Betrug
QR-Codes sind im Alltag ubiquitär geworden, doch auch diese nützliche Technologie wird von Betrügern missbrauchtbeobachter.ch/digital/sicherheit/kriminelle-manipulieren-qr-codes-wie-betruger-rechnungen-falschen-und-wie-man-sich-schutzen-kann-568587 +1Sources · 2Kriminelle manipulieren QR-Codes
Betrug mit QR-Codes Quishing: So schützen Sie sich. Eine Betrugsmasche ist die Manipulation von QR-Rechnungen im Rahmen des Business-E-Mail-Compromisebeobachter.ch/digital/sicherheit/kriminelle-manipulieren-qr-codes-wie-betruger-rechnungen-falschen-und-wie-man-sich-schutzen-kann-568587Sources · 1Kriminelle manipulieren QR-Codes. Betrüger hacken E-Mail-Konten von Opfern, suchen nach Rechnungen oder Zahlungsanweisungen, manipulieren dann IBAN-Nummer und QR-Code auf der Rechnung so, dass die Zahlung an ein betrügerisches Konto überwiesen wirdbeobachter.ch/digital/sicherheit/kriminelle-manipulieren-qr-codes-wie-betruger-rechnungen-falschen-und-wie-man-sich-schutzen-kann-568587Sources · 1Kriminelle manipulieren QR-Codes. Dem Opfer wird die manipulierte Rechnung erneut im Namen des eigentlichen Rechnungsstellers zugestellt, mit dem Hinweis, dass sich das Empfängerkonto geändert habebeobachter.ch/digital/sicherheit/kriminelle-manipulieren-qr-codes-wie-betruger-rechnungen-falschen-und-wie-man-sich-schutzen-kann-568587Sources · 1Kriminelle manipulieren QR-Codes.
Ein anderes Szenario betrifft betrügerische QR-Code-Scannerbeobachter.ch/digital/sicherheit/kriminelle-manipulieren-qr-codes-wie-betruger-rechnungen-falschen-und-wie-man-sich-schutzen-kann-568587Sources · 1Kriminelle manipulieren QR-Codes. Nutzer laden eine QR-Code-Scanner-App aus dem App Store herunter, doch die App enthält oft versteckte Werbungbeobachter.ch/digital/sicherheit/kriminelle-manipulieren-qr-codes-wie-betruger-rechnungen-falschen-und-wie-man-sich-schutzen-kann-568587Sources · 1Kriminelle manipulieren QR-Codes. Diese Anzeigen sind verwirrend gestaltet und suggerieren, dass es sich um einen offiziellen Teil der App handeltbeobachter.ch/digital/sicherheit/kriminelle-manipulieren-qr-codes-wie-betruger-rechnungen-falschen-und-wie-man-sich-schutzen-kann-568587Sources · 1Kriminelle manipulieren QR-Codes. Klickt der Nutzer unaufmerksam auf diese Werbung, wird er auf dubiose Seiten geleitet, die Kreditkartendaten verlangen oder ihn in eine Abofalle lockenbeobachter.ch/digital/sicherheit/kriminelle-manipulieren-qr-codes-wie-betruger-rechnungen-falschen-und-wie-man-sich-schutzen-kann-568587Sources · 1Kriminelle manipulieren QR-Codes.
Das BACS und das NCSC empfehlen mehrere Schutzmassnahmenbeobachter.ch/digital/sicherheit/kriminelle-manipulieren-qr-codes-wie-betruger-rechnungen-falschen-und-wie-man-sich-schutzen-kann-568587Sources · 1Kriminelle manipulieren QR-Codes. Beim Zahlen mit QR-Rechnungen sollten alle Zahlungsinformationen vor der Freigabe genau überprüft werden. Ungewöhnliche Zahlungsaufforderungen sollten ignoriert werden, und die Richtigkeit des Auftrags sollte telefonisch bestätigt werden. Beim Scannen von QR-Codes sollten zuverlässige und sichere QR-Code-Scanner verwendet werden. Nach dem Scannen und vor dem Ausführen sollte überprüft werden, auf welche Seite verlinkt wird. Niemals sollten Kreditkarteninformationen auf einer Website eingegeben werden, auf die per QR-Code zugegriffen wurdebeobachter.ch/digital/sicherheit/kriminelle-manipulieren-qr-codes-wie-betruger-rechnungen-falschen-und-wie-man-sich-schutzen-kann-568587Sources · 1Kriminelle manipulieren QR-Codes.
Sextortion und Erpressung mit intimen Inhalten
Sextortion ist ein psychologisch aggressiver Betrugstyp, bei dem Kriminelle mit der Veröffentlichung kompromittierender Bilder oder Videos drohen, falls kein Lösegeld bezahlt wirdncsc.admin.ch/ncsc/de/home/cyberbedrohungen/sextortion.html +1Sources · 2Sextortion
Sextortion – Was können Opfer tun?. Diese Form der Erpressung betrifft nicht nur Erwachsene, sondern zunehmend auch Jugendliche.
Die Masche beginnt mit einer harmlos scheinenden Kontaktanfrage über soziale Netzwerke oder Internet-Partnerbörsenncsc.admin.ch/ncsc/de/home/cyberbedrohungen/sextortion.htmlSources · 1Sextortion. Im darauf entstehenden Austausch wird schnell deutlich, dass auch der Austausch von intimen Bildern und Videos gewünscht wirdncsc.admin.ch/ncsc/de/home/cyberbedrohungen/sextortion.htmlSources · 1Sextortion. Die Erpresser beginnen oft damit, intime Bilder von «sich selbst» zu posten, was die Opfer dazu verleitet, von sich ebenfalls Nacktbilder zu sendenncsc.admin.ch/ncsc/de/home/cyberbedrohungen/sextortion.htmlSources · 1Sextortion.
In anderen Fällen werden die Opfer dazu gebracht, in einen Videochat einzuwilligenncsc.admin.ch/ncsc/de/home/cyberbedrohungen/sextortion.htmlSources · 1Sextortion. Im Videochat wird das Opfer dazu gebracht, sich zu entblössen und sexuelle Handlungen vorzunehmen, wobei sämtliche Handlungen heimlich aufgezeichnet werdenncsc.admin.ch/ncsc/de/home/cyberbedrohungen/sextortion.htmlSources · 1Sextortion. Die Erpresser drohen dann mit der Veröffentlichung der Video- oder Bildaufnahmen, sollte die gewünschte Geldzahlung nicht getätigt werdenncsc.admin.ch/ncsc/de/home/cyberbedrohungen/sextortion.htmlSources · 1Sextortion.
Statistiken zeigen die Grösse des Problems: Fast die Hälfte der Mädchen und ein Fünftel der Jungen zwischen 12 und 19 Jahren wurde schon einmal von einer fremden Person aufgefordert, erotische Fotos von sich selbst zu verschickenprojuventute.ch/de/eltern/medien-internet/sextortionSources · 1Sextortion – Was können Opfer tun?. Wichtig ist, dass Opfer den Kontakt sofort abbrechen und nicht auf Forderungen eingehen sollten, da die Erpresser weitere Zahlungen fordern werdenncsc.admin.ch/ncsc/de/home/cyberbedrohungen/sextortion.htmlSources · 1Sextortion. Zudem sollte bei der Polizei Anzeige erstattet werden, alle Beweise gesichert werden, und die betroffene Person sollte psychologische Unterstützung erhaltenncsc.admin.ch/ncsc/de/home/cyberbedrohungen/sextortion.htmlSources · 1Sextortion.
Vorschussbetrug und Gewinnversprechen
Vorschussbetrug ist eine altbekannte, aber immer noch weit verbreitete Betrugsmaschevis.bayern +2Sources · 3Internetbetrug mit Geldversprechen: Nigeria-Connection …
Betrugsmasche: Angeblicher Lottogewinn
Bekannte Betrugsversuche | PaysafeCard Switzerland. Dabei werden Opfer aufgefordert, einen Vorschuss für vermeintlich grössere Gewinne zu zahlen, die dann nie kommen.
Ein klassisches Szenario ist der angebliche Lottogewinnevz +1Sources · 2Betrugsmasche: Angeblicher Lottogewinn
Plötzlicher Lottogewinn – Warnung vor Gewinnmitteilungen …. Verbraucher erhalten per E-Mail oder Brief eine Nachricht, in der ihnen Gewinne von oft mehr als einer Million versprochen werden, obwohl sie nie ein Los gekauft habenevzSources · 1Betrugsmasche: Angeblicher Lottogewinn. Um den Gewinn ausgezahlt zu bekommen, sollen die Verbraucher umgehend Gebühren oder Steuern zahlen oder sogar Zertifikate erwerbenevzSources · 1Betrugsmasche: Angeblicher Lottogewinn. Die Verfasser dieser Briefe geben sich oft als Mitarbeiter von existierenden ausländischen Lotterien aus, wie beispielsweise der «European Lotteries» aus der Schweiz, oder von erfundenen Lotterien wie «Fortune Lotteria»evzSources · 1Betrugsmasche: Angeblicher Lottogewinn.
Ein neueres Phänomen ist telefonischer GewinnbetrugevzSources · 1Betrugsmasche: Angeblicher Lottogewinn. Verbraucher erhalten Telefonanrufe, in denen ihnen ein angeblicher Gewinn mitgeteilt wird. Während des Anrufs werden die vermeintlichen Gewinner aufgefordert, ihre Adresse und Kontodaten (IBAN und BIC) preiszugebenevzSources · 1Betrugsmasche: Angeblicher Lottogewinn. Dies ist besonders perfide, da die Betrüger damit eine Abofalle erstellen können – die Betroffenen erhalten dann Briefe, die den Abschluss eines Lotterievertrages bestätigen, und es werden monatlich Servicegebühren per Lastschrift eingezogenevzSources · 1Betrugsmasche: Angeblicher Lottogewinn.
Ein anderer Vorschussbetrug betrifft angebliche Darlehen oder KreditepaysafecardSources · 1Bekannte Betrugsversuche | PaysafeCard Switzerland. Betrüger geben vor, dass Betroffene einen Kredit von einer Bank erhalten könnten, müssen aber zunächst Gebühren zahlenpaysafecardSources · 1Bekannte Betrugsversuche | PaysafeCard Switzerland. Nach der Zahlung der Gebühren wird mitgeteilt, dass ein Fehler aufgetreten sei, und es werden weitere Gebühren verlangt – ein Prozess, der sich endlos wiederholen kannpaysafecardSources · 1Bekannte Betrugsversuche | PaysafeCard Switzerland.
Wie man sich schützt
Das Bundesamt für Cybersicherheit, die Kantonspolizeien und verschiedene Verbraucherschutzorganisationen haben eine Reihe von praktischen Empfehlungen zur Betrugsprävention entwickelt. Die erste grundlegende Regel ist Misstrauennetzwoche.ch/news/2025-11-13/wie-cyberkriminelle-kaeufer-auf-ricardo-tutti-und-co-abzocken +1Sources · 2Wie Cyberkriminelle Käufer auf Ricardo, Tutti und Co. …
Kleinanzeigenbetrug: Ware bezahlt, aber nie erhalten. Seien Sie skeptisch bei verdächtigen E-Mails, SMS-Nachrichten, Anrufen oder Messsenger-Nachrichten. Wenn etwas zu gut klingt, um wahr zu sein, ist es das wahrscheinlich auch.
Zweite Regel: Geben Sie persönliche Daten nicht leichtfertig weiterkeepersecuritySources · 110 Tipps zur Betrugsprävention. Banken, TWINT, die Post und andere seriöse Institutionen werden Sie niemals per E-Mail oder Telefon um Passwörter, Sicherheitscodes oder Kreditkartendaten bitten. Bewahren Sie sensible Daten wie Ausweiskopien und Bankkontonummern an einem sicheren Ort aufkeepersecuritySources · 110 Tipps zur Betrugsprävention.
Dritte Regel: Nutzen Sie starke PasswörterkeepersecuritySources · 1So verhindern Sie Angriffe auf Kontoübernahme – Keeper Security. Ein sicheres Passwort sollte mindestens 16 Zeichen lang sein und eine Mischung aus Gross- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Symbolen enthaltenkeepersecuritySources · 1So verhindern Sie Angriffe auf Kontoübernahme – Keeper Security. Verwenden Sie unterschiedliche Passwörter für verschiedene KontenkeepersecuritySources · 1So verhindern Sie Angriffe auf Kontoübernahme – Keeper Security.
Vierte Regel: Aktivieren Sie Multi-Faktor-Authentifizierung, wann immer möglichkeepersecuritySources · 1So verhindern Sie Angriffe auf Kontoübernahme – Keeper Security. Dies fügt eine zusätzliche Sicherheitsebene hinzu – selbst wenn ein Betrüger Ihr Passwort kennt, kann er ohne den zweiten Faktor nicht in Ihr Konto eindringenkeepersecuritySources · 1So verhindern Sie Angriffe auf Kontoübernahme – Keeper Security.
Fünfte Regel: Seien Sie vorsichtig mit Links und Anhängenpowerdmarc +1Sources · 2Was ist URL-Phishing? Phishing-Links prüfen und melden
Die Top 4 der gefährlichsten Datei-Anhänge. Klicken Sie nicht auf Links in verdächtigen E-Mails oder SMS-Nachrichten. Öffnen Sie keine Anhänge von unbekannten AbsendernkasperskySources · 1Die Top 4 der gefährlichsten Datei-Anhänge. Wenn Sie unsicher sind, geben Sie die Website manuell in Ihren Browser ein, anstatt einem Link zu folgenpowerdmarcSources · 1Was ist URL-Phishing? Phishing-Links prüfen und melden.
Sechste Regel: Überprüfen Sie Kleinanzeigen genaunetzwoche.ch/news/2025-11-13/wie-cyberkriminelle-kaeufer-auf-ricardo-tutti-und-co-abzocken +1Sources · 2Wie Cyberkriminelle Käufer auf Ricardo, Tutti und Co. …
Kleinanzeigenbetrug: Ware bezahlt, aber nie erhalten. Treffen Sie sich persönlich und zahlen Sie bar bei der Übergabe von Warencybercrimepolice.ch/de/faelle/kleinanzeigen-betrug-ware-bezahlt-aber-nie-erhaltenSources · 1Kleinanzeigenbetrug: Ware bezahlt, aber nie erhalten. Seien Sie misstrauisch, auch wenn das Gegenüber eine Ausweiskopie vorlegt, da diese gefälscht oder missbräuchlich verwendet werden kanncybercrimepolice.ch/de/faelle/kleinanzeigen-betrug-ware-bezahlt-aber-nie-erhaltenSources · 1Kleinanzeigenbetrug: Ware bezahlt, aber nie erhalten.
Siebente Regel: Seien Sie vorsichtig bei Geldtransferdiensten wie Western Union oder MoneyGram. Diese Dienste sind für legitime Transaktionen wichtig, doch in Betrugsfällen sind sie kaum rückgängig zu machencybercrimepolice.ch/de/faelle/immobilienbetrugSources · 1Immobilienbetrug.
Achte Regel: Überprüfen Sie den Absender von E-Mails sorgfältig. Die Absender-E-Mail-Adresse muss mit dem Namen der angeblichen Absenderin oder des Absenders übereinstimmenkonsumentenschutz.ch/online-ratgeber/gefaehrliche-kommunikation-phishing-ransomware-betrug/Sources · 1Gefährliche Kommunikation: Phishing, Ransomware & …. Seien Sie vorsichtig, wenn die Adresse zwar ähnlich aussieht, aber nicht ganz richtig istkonsumentenschutz.ch/online-ratgeber/gefaehrliche-kommunikation-phishing-ransomware-betrug/Sources · 1Gefährliche Kommunikation: Phishing, Ransomware & ….
Fazit
Die Betrugswelt entwickelt sich ständig weiter. Im Jahr 2025 zeigt sich ein klarer Trend: Während die absolute Anzahl der Cyberangriffe relativ stabil geblieben ist, nimmt die Qualität und Raffinesse der Angriffe massiv zuncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2025/wochenrueckblick_52.html +2Sources · 3Knapp 65’000 Meldungen ans BACS im 2025
Cybervorfälle nehmen 2025 nur leicht zu – aber das ist kein …
Schweizer Cybersicherheitsbehörde warnt vor neuer …. Kriminelle verlassen sich zunehmend nicht mehr auf Massenangriffemassstäbe, sondern konzentrieren sich auf gezielt zugeschnittene, hochgradig perfidie Operationen, die es für Opfer extrem schwierig macht, den Betrug zu erkennenncsc.admin.ch/ncsc/de/home/aktuell/im-fokus/2025/wochenrueckblick_52.htmlSources · 1Knapp 65’000 Meldungen ans BACS im 2025.
Künstliche Intelligenz und Deepfake-Technologien eröffnen Cyberkriminellen völlig neue Möglichkeitennetzwoche.ch/news/2026-01-06/cybervorfaelle-nehmen-2025-nur-leicht-zu-aber-das-ist-kein-grund-zur-entwarnung +1Sources · 2Cybervorfälle nehmen 2025 nur leicht zu – aber das ist kein …
Betrugsversuch auf den Sozialen Medien im Namen von …. Die Kombination aus gefälschten Videos, manipulierten E-Mail-Adressen und psychologischen Manipulationstechniken schafft eine Bedrohungslandschaft, in der selbst vorsichtige Menschen hereinfallen könnennetzwoche.ch/news/2026-01-06/cybervorfaelle-nehmen-2025-nur-leicht-zu-aber-das-ist-kein-grund-zur-entwarnung +1Sources · 2Cybervorfälle nehmen 2025 nur leicht zu – aber das ist kein …
Social Engineering Defense & Deepfakes | Dr. Jessica Barker.
Es ist daher essentiell, sich kontinuierlich über neue Betrugsmethoden zu informieren und die Grundregeln der Cybersicherheit zu befolgen. Vertrauen Sie Ihrem Bauchgefühl, wenn etwas verdächtig erscheint. Überprüfen Sie Quellen doppelt und dreifach, bevor Sie persönliche Daten oder Geld weitergeben. Nutzen Sie die technischen Schutzmöglichkeiten, die Ihnen zur Verfügung stehen – starke Passwörter, Multi-Faktor-Authentifizierung und aktuelle Software. Und vergessen Sie nicht: Legitime Institutionen werden Sie niemals unaufgefordert nach sensiblen Daten fragen. Bleiben Sie wachsam, und lassen Sie sich nicht in die Falle locken.